B.A.R.F. (biologisch artgerechte Rohfleisch Fütterung)

 

Seit wir vor etlichen Jahren mit eigenen Augen gesehen haben, wie aus unserer damals etwa 10-jährigen Schäferhund-Mischlingshündin durch konsequente Ernährungumstellung von industriellem Trockenfutter auf ausgewogene Rohfleischkost ein »anderer« Hund geworden ist, sind wir Verfechter dieser artgerechten Fütterung.
Die Hündin war vorher träge, aufgedunsen, mit Blähungen und Juckreiz behaftetet, hatte stumpfes Fell und zeigte kein großes Interesse mehr an ihrem Umfeld.
Durch Zufall hatten wir über Bekannte von der BARF-Fütterung gehört und es sofort ausprobiert.
Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten. Innerhalb von etwa zwei Wochen konnten wir erste positive Veränderungen an dem Tier feststellen. Es wirkte wieder interessiert und nahm am Leben freudig teil. Das Fell wurde glänzend, die Figur schlanker. Die unsäglichen Blähungen verschwanden und im Laufe der nächsten Wochen auch der Juckreiz.
Unsere Hündin wurde – zu unserer Freude – 15 Jahre alt.
Diese Art der Fütterung setzt einiges Wissen voraus, welches aber leicht zu erwerben ist. Wir halten uns seit damals an die BARF-Empfehlungen von Swanie Simon.
Man findet sehr viel Wissenswertes auf ihrer Homepage www.drei-hunde-nacht.de. Außerdem hat sie mehrere Broschüren für die praktische Anwendung zu diesem Thema herausgebracht.

 

Unsere Welpen werden ausschließlich gebarft, das heisst, sie bekommen von dem Tag, an dem sie anfangen, feste Nahrung zu sich zu nehmen, rohes Fleisch, Gemüse, Obst und Kräuter in der für sie optimal abgestimmten Mischung.

 

Wir werden alles uns mögliche tun, dass Ylvis Nachkommen gesunde und starke Hunde werden, die frei von Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, Hautproblemen, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen ect. sind (nachzulesen unter www.drei-hunde-nacht.de/artikel-zur-ernaehrung).

 

Der Mensch liebt seinen Hund über alles und ist todunglücklich, wenn es dem Tier nicht gut geht.
Artgerechte Fütterung ist zwar kein Allheilmittel, kann aber vielen Krankheiten vorbeugen und hilft, unnötiges Leid zu verhindern und schont somit nicht zuletzt auch den Geldbeutel.
Für die Welpen wünschen wir uns daher von Herzen Menschen, die Verständins für unser Anliegen zeigen und sich – auch im eigenen Interesse – mit artgerechter Fütterung beschäftigen.
Der Hund wird es ihnen unter anderem tausendfach mit Lebensfreude, Ausgeglichenheit, wenig Parasitenbefall, strahlend weißem Gebiss ohne Zahnstein und einem schönen Fell danken.